What’s NEW in 2021

SEHNSUCHT! – Eine Robotik-Pandemie-Show

genannt:

DER PANDEMIXER
Über die Einsamkeit im Lock-Down und die neue Hoffnung Human Robotics

mit Auszügen aus Daniel Defoes fiktivem Bericht: Die Pest zu London
und mit Texten zu human robotics

mit live generierten elektronischen sound-landscapes und mit video images
mit einem Roboter-Katalog in fashion-photography-Style

Premiere am 5. November 2021 im Orangerie Theater Köln

Performer*innen: Isabella Enzenhofer, Theresia Erfort, Maximilian von Mühlen

Sound-Landscape-Art: József Iszlai

Fotografie: Claudia Diaz

Video- & Stage-Installation: Kristóf Szabó

Texte: Daniel Defoe Die Pest zu London und andere

Weitere Spieltermine: 6, 10, 11, 12, 13, 14, 15. November 2021

Orangerie Theater, Volksgartenstraße 25, Köln

Kartentelefon:

Mo-Sa 10:00–19:00 Uhr
Tel: +49 (0)221–952 27 08
Mail: info@orangerie-theater.de

and the repertoire below…

(description in English see below)

REPERTOIRE

VENEDIG VENEDIG – Venedig sehen und sterben lassen

Video-Dokumentation /Fetival-Fassung (50 Minuten) – Link: VENICE VENICE dance performance

Zugezogene aus aller Welt feiern die Stadt im Meer, den Magnetismus dort und die Liebe – doch wie lange ist dies noch möglich?

“Ich zog nach Venedig. Ich stand auf dem Dach des Hauses, in dem ich eine Wohnung mietete. Ich begann zu tanzen und das Haus bewegte sich unter meinen Füßen.”

Rezension der Aufführung von Michael Zerban für O-Ton:

Link: Michael Zerban: K. Szabó F.A.C.E. VENEDIG VENEDIG

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Im letzten Teil des Stücks ist Venedig unter Wasser, die Häuser nur noch Gerippe, die Bewohner entkommen oder tot.  Sind wir zuständig?

Mit: TANZ Joy Kammin, Sara Escribano Maenza, Waithera Schreyeck PERFORMANCE Lenah Flaig, Boshi Nawa, VIDEO- und MAPPING-ART Ivó Kovács CV, BÜHNENBILD-OBJEKTE Boshi Nawa CV, CHOREOGRAFIE Kristóf Szabó und die Tänzerinnen LICHT Jan Wiesbrock TON Peter Behle KAMERA Mike Kleinen CV SOCIAL MEDIA & PR Julia Karl ASSISTENZ Larissa Wunstorf REGIE Kristóf Szabó

K Szabó F.A.C.E.DANCE VENEDIG VENEDIG Probenfotos (1)

Auf dem Foto links: Bühnenbildbau Boshi Nawa CV

Eine getanzte Reise in die Welten von 3 unterschiedlichen Frauen und eine Performance mit der Göttin der Energie, des Lebens und des Todes (GAIA) sowie dem TOD persönlich. KEEP BREATHING heisst es im Stück – damit sind die Bewohner: Männer, Frauen, Kinder, dort geborene und zugezogene gemeint, die ganze Stadt ist in Gefahr. Heute ist man noch in Gedanken am Strand, im Hintergund die großen Schiffe (wenn sie auch vor Kurzem aus der Lagunenstadt verbannt worden sind); Wie ein Apltraum erscheint da die Untergangsvision – doch das Beil des Todes, die Klimakatastrophe, schwingt bereits in der Luft.

TANZ Joy Kammin, Sara Escribano Maenza, Waithera Schreyeck PERFORMANCE Lenah Flaig, Boshi Nawa, VIDEO- und MAPPING-ART Ivó Kovács CV BÜHNENBILD-OBJEKTE BoshiNawa CV CHOREOGRAFIE Kristóf Szabó Material die Tänzerinnen LICHT Jan Wiesbrock TON Peter Behle KAMERA Mike Kleinen CV ASSISTENZ Larissa Wunstorf REGIE Kristóf Szabó

Kristóf Szabó und das F.A.C.E. Dance Ensemble kombinieren Tanz, Performance, Musik und Video und schaffen auf diese Weise intermediale Werke, eines der spannendsten Phänomene unserer Zeit. Auch diesmal steht ein umfassendes Erleben im Mittelpunkt, das sämtliche Sinne anspricht.

IMG_3018Digital StillCamera

“K. Szabó F.A.C.E. Ensemble: verwirrend, unfassbar, nachdenklich, gefährlich, elektrisierend.“                                                                                                 T. Hildebrandt in Rheinerlei.de

„…verführt die Zuschauer mit unnachahmlicher Ästhetik…“           ha in Kölner Wochenspiegel

Unterstützt von

Mike Kleinen Steinmetz

Stagemoments Foto und Film

Gefördert von:  

Stadt Köln Kulturamt

RheinEnergieStiftung Kultur

Kristóf Szabó F.A.C.E. Dance | Visual Performing Arts 

VENICE VENICE – to see Venice and let it die

Dance Performance || Video- & Object Installation

Video Dokumentation of the festvial version (duration 50 min) – link: VENICE VENICE dance performance

dance Joy Kammin, Sara Escribano Maenza, Waithera Schreyeck performance Lenah Flaig, Boshi Nawa, mapping and video art Ivó Kovács, stage design objects Boshi Nawa, choreography Kristóf Szabó – material: the dancers, lighting: Jan Wiesbrock, audio: Peter Behle, camera Mike Kleinen, directed by Kristóf Szabó.

Sponsored by: City of Cologne Cultural Office and RheinEnergieStiftung Kultur

REPERTOIRE

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2020

Nominated for the theatre award of Cologne: “Best production of the year 2020”:

Aischylos/Marinetti/Shelley/Char/Vukanac/Szabó

PROMETHEIC CULTURE – Intermedial Staging

Kunst Design und Technik – Zeichen verändern die Wirklichkeit. Prometheus ist das Ur-Zeichen für den Glauben an die Vernunft des Menschen. Hat dieser Glaube noch Gültigkeit?

Art, design and technology – signs change reality. Prometheus is the original sign for the belief in human reason. Is this belief still valid?

Dokumentation der Aufführung in voller Länge | Full lenght documentation of the performance with subtitles in German: https://vimeo.com/503937113

Ein Stück über Prometheus und seinen Glauben an die Menschheit, an ihr großes Projekt eine bessere Welt zu bauen ohne Leid – Ein Stück über den gefährlichen Umgang des homo technicus mit digitaler Technik und mit analogem Schmerz.

A play about Prometheus and his faith in humanity, in its great project to build a better world without suffering – A play about the dangerous way homo technicus deals with digital technology and with analogue pain.

Ist die prometheische Kultur am Ende? Die Götter sind tot, die Futuristen bejubeln die Geschwindigkeit wie einen Götzen, der Faschismus ist gemacht. Wo sind die vernunftbegabten Menschen? Soll die Passionsgeschichte Prometheus sinnlos gewesen sein?

Is Promethean culture at an end? The gods are dead, the futurists hail speed like an idol, fascism is made. Where are the rational people? Is the passion story of Prometheus supposed to have been pointless?

Foto Mike Kleinen CV

Die Menschen erheben ihre Stimme gegen die Untätigkeit der Zeit. Verhüllen sich mit Masken oder stehen da und zeigen Gesicht. Sie schweben, brennen in der Luft.

People raise their voices against the inactivity of time. They cover themselves with masks or stand there and show their faces. They float, burn in the air.

Foto Mike Kleinen CV

Kristóf Szabó und das F.A.C.E. Ensemble kombinieren Video, Performance, Sprache und Musik und schaffen auf diese Weise intermediale Werke, eines der spannendsten Phänomene unserer Zeit. Auch diesmal steht ein umfassendes Erleben im Mittelpunkt, das sämtliche Sinne anspricht.

Kristóf Szabó and the F.A.C.E. Ensemble combine video, performance, language and music to create intermedia works, one of the most exciting phenomena of our time. Once again, the focus is on a comprehensive experience that appeals to all the senses.

Foto Julia Karl CV

“K. Szabó F.A.C.E. Ensemble: verwirrend, unfassbar, nachdenklich, gefährlich, elektrisierend.“                                     T. Hildebrandt in Rheinerlei.de 2018

K. Szabó F.A.C.E. Ensemble: confusing, intangible, thought-provoking, dangerous, electrifying.” T. Hildebrandt in Rheinerlei.de 2018

„…verführt die Zuschauer mit unnachahmlicher Ästhetik…“„…ha in Kölner Wochenspiegel 2018

…seduces the audience with inimitable aesthetics…“…ha for Kölner Wochenspiegel 2018

Foto Julia Karl CV

Rezension der Aufführung PROMETHEISCHE KULTUR auf O-Ton.online von Michael S. Zerban erschienen am 25.Oktober 2020

“Und schon der erste Blick auf das Bühnenbild von Boshi Nawa, Maximilian von Mühlen und Kristóf Szabó ist überwältigend. (…) Szabó wollte ein Stück über den „gefährlichen Umgang des homo technicus mit digitaler Technik und analogem Schmerz – über Propheten, Heilsbringer, falsche Ideen und Sehnsüchte nach einer besseren Welt ohne Leid“. Das ist ihm und seinem Team in jeder Faser gelungen… (…) …überwältigende Prometheus-Interpretation”.

Vollständige Rezension zu lesen hier:

https://o-ton.online/aktuelle_auffuehrung/o-ton-koeln-prometheische-kultur-zerban-201024/

FotoMike Kleinen CV

Auf der Bühne:

PROMETHEUS: Maximilian von Mühlen CV

IO-EVA, KRATOS, HERMES: Natalia Voskoboynikova CV

HEPHAISTOS & MENSCH: BoshiNawa CV

DEMOGORGON: LaCaminante | am Fr. Sa. & So Regina

Foto Julia Karl CV

Sprecher:

STIMME MENSCH Joseph Vicaire

GÖTTERSTIMME OKEANOS: Jörg Kernbach

GÖTTERSTIMME HEPHAISTOS: Marcus Mies

GÖTTERSTIMME HERMES: Marcus Mies

GÖTTERSTIMME KRATOS: (Böser Polizist) Ursula Wüsthof CV

STIMMEN DER FURIEN Julia Karl CV, Maximilian von Mühlen, Theresia Erfort, Marcus Mies

STIMME DEMOGORGONs: Ursula Wüsthof CV

STIMMEN DER IO: Theresia Erfort CV

Foto Julia Karl CV

Musik/electronic sound landscapes : Iszlai József

Musik: Schubert, Joji Yuasa, Steve Reich, Can & József Iszlai

shibari-Performance: BoshiNawa CV

Audio-Art: József Iszlai (Budapest)

Video-Art: Ivó Kovács CV (Budapest)

Kostüme: Emese Kasza CV (Budapest)

Texte: Aischylos, Marinetti, P.B.Shelley und René Char, Zeljana Vukanac, Kristóf Szabó

Spiel-Fassung, Choreografie & Regie: Kristóf Szabó CV

Foto Mike Kleinen CV

Premiere: 24. Oktober 2020 | 20 Uhr | Orangerie Theater Köln 0221-9522708

Weitere Termine: 25, 27, 28, 29, 30, 31 Oktober und 1. November, 2020

Beginn jeweils 20 Uhr | sonntags um 18 Uhr

Förderer: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste

Förderer: Stadt Köln Kulturamt

Das Kristóf Szabó F.A.C.E. Ensemble wird 2020 von der RheinEnergieStiftung Kultur gefördert.

Foto Julia Karl CV

WAITING FOR MEDUSA – im Programm des MOVE! 2020 – Festival des modernen Tanzes Krefeld – CANCELLED because of Corona

mit Adrián Castelló

7. November 2020 – CANCELLED because of Corona

Fabrik Heeder, Krefeld

REPERTOIRE:

HAIRY! Der maskierte Friseur

Tanztheater

mit Adrián Castelló und Laura Leora Witzleben

Video-Projection Art by Ivó Kovács CV | Electronic Sound-Landscapes by Xesús Valle und @c

Video-Dokumentation (30 Minuten) https://vimeo.com/485084889

Foto Mike Kleinen / Stagemoments

PRESSE von Thomas Linden / Kölnische Rundschau

“Der Gang zum Friseur glich in diesem Frühjahr einer Mutprobe der besonderen Art. Aber löst der Gedanke an einen Friseurbesuch nicht immer ein vages Gefühl der Ungewissheit aus? Kristóf Szabó experimentiert in seiner neuen Produktion „Hairy – Der maskierte Friseur“ mit den ambivalenten Gefühlen und Mythen, die den Umgang mit unserer Haarpracht prägen.

Den Bühnenraum der Orangerie im Volksgarten füllt eine spektakuläre Projektion aus. Ohne mit der Wimper zu zucken, lässt sich eine junge Frau ihr schönes Haar abrasieren. Selbst die Augenbrauen werden für das Messer eingeseift. Verstörend anzusehen, aber überzeugend als Geste selbstbestimmten Handelns dargeboten. Ganz anders wirkt eine Szene aus der aktuellen Serie „Inhumans“, in der einer Frau mit langem roten Haar – das ihr Superkräfte verlieh – mit Gewalt der Kopf geschoren wird.

Das Haar als Symbol der Potenz besitzt noch ungebrochene Wirkung in unserer Realität. Eine lange Reihe kahler Köpfe lädt zum Nachdenken über die Rolle der Haare für Image und Selbstwertgefühl ein.

Szabó reißt solche Aspekte an, um sich dann jedoch auf sein Kerngeschäft als Choreograph zu konzentrieren.

Der in Köln lebende Ungar neigte in der Vergangenheit zu überladenen Produktionen, in denen Zitate und kulturhistorische Bezüge üppig aufeinander getürmt wurden. Diesmal ist es anders: Szabó arbeitet reduziert und konkret mit den Mitteln des Tanzes. Laura Witzleben und Adrián Castelló bieten perlende Tanzpassagen, die nicht erzählend angelegt sind, sondern assoziativen Elementen folgen. Eine ebenso kraftvolle wie elegante Tanzfantasie. (TL)

Dauer: 30 Minuten.

Wir sprechen über uns durch unsere Frisuren. Wer hätte mehr Macht über unsere Identität, als der Friseur. Uppercut? Surfercut? Bob? Bitte nur die Spitzen! Friseur und Kund*in: Ihr Duo des Wechselspiels zwischen Vertrauen und Misstrauen beginnt mit einem Lauern einander umkreisend – bis sie zwischen Realität und Phantasie miteinander verschmelzen.

Der Körper ist nicht einfach ein Stück Natur, sondern immer auch das Ergebnis kultureller Vorstellungen und Praktiken. 

Haare spielen in unserem Leben eine wichtige Rolle. Sie markieren die Zugehörigkeit zu einer gesellschaftlichen oder religiösen Gruppe, demonstrieren Normen und Werte einer Gemeinschaft sowie die Individualität des Einzelnen. Als fester Bestandteil des Körpers sind Haare auf vielfältige Weise in Länge, Form und Farbe wandelbar; Und auf dem Kopf für jeden sichtbar, sind sie schnell als soziales Zeichen zu erkennen. 

Der Friseur ist der wahre Meister*: Im Friseurstuhl geben wir unsere Identität in seine Hände.

TANZ Adrián Castelló CV, Laura Leora Witzleben VIDEO-ART Ivó Kovács CV SOCIAL MEDIA Julia Karl CV PR Mechtild Tellmann LAYOUT Klaus A. Burth CV AUDIO-ART Christian Polenzky FOTO-ART Mike Kleinen CV KOSTÜM Adrián Castelló – Kristóf Szabó – Emese Kasza CV LICHT Jan Wiesbrock – Kristóf Szabó ELECTRONIC SOUND-LANDSCAPES Xesús Valle und @c CHOREOGRAFIE Kristóf Szabó – Laura Leora Witzleben – Adrián Castelló KONZEPT, STAGE- SET, ZEICHNUNG (Mond) & REGIE Kristóf Szabó CV

Gefördert von Stadt Köln Kulturamt

Koproduktion mit dem Orangerie Theater

Das F.A.C.E.Ensemble wird 2020 von der RheinEnergieStiftung Kultur gefördert

Zum Kennenlernen/To get to know us:
Showreel F.A.C.E Ensemble (3 Min.)

https://vimeo.com/337740936


F.A.C.E. Ensemble Showreel 2020

Beschreibung:


Repertoire:

Lord Byron KAIN meets LUZIFER (Text aus KAIN und MANFRED von Lord Byron) (Premiere November 2019)

Documentation https://vimeo.com/390273978

KAIN meets LUZIFER

Doch ohne Ewiges Leben – wozu Erkenntnis, wozu Wissenschaft?

– Mixed-Media-Inszenierung im Geiste der Romantik im Spannungsfeld der digitalen Moderne

Mit Gemälden von C.D.Friedrich, Musik von F. Schubert u.a. und Text von Lord Byron (1788-1824)

Mehr Informationen finden sie hier: KAIN meets LUZIFER

KAIN meets LUZIFER

Plakatvorlage (Foto) von Franz Dursun Gürel | Grafik-Design: Klaus A.Burth | Fotos von der Aufführung MEYERORIGINALS

KAIN: Maximilian von Mühlen CV

ABEL: BoshiNawa CV

ADAH & CYBORG-ADAH: Kathrin Blume-Wankelmuth CV

LUZIFER: Julia Karl CV

shibari-Art: BoshiNawa CV

Media-Projection-Art: Ivó Kovács CV

Mixed-Media-Regie: Kristóf Szabó CV


Repertoire:

BORDERS.BIRDS

political dancetheatre | duration: 65 minutes | premiere march 2019

Documentation

BORDERS.BIRDS
Kristóf Szabó / F.A.C.E. Visual Performing Arts
Projection-Art: Ivó Kovács
Tanz: Adrián Castelló & Erik Constantin
Regie-Assistenz: Cynthia Oblas
Konzept, Choreografie-Regie: Kristóf Szabó


Repertoire:

Euripides MEDEA

a solo performance with video-projection-art

duration: 55 minutes | premiere: september 2019

Documentation https://vimeo.com/363406070

Medea


Repertoire:

BRAINS.AVATARS

Die Beschreibung auf Deutsch finden Sie hier: GEHIRNE – BRAINS.AVATARS

HELL HOPE SHORE-MACHINE # 3

Theatre | Dance | Projection-Art 

In the main role Thomas Krutmann – nominated for his interpretation of Dr. Pameelen in GEHIRNE – BRAINS.AVATARS for the award: “best actor of the year 2018”.

(premiere Sept. 2018|duration: 100 min. incl. a break|language: German with subtitles

Gehirne (nach Gottfried Benn) F.A.C.E Ensemble

The Creation dies – Dr. Pameeen connects his mind to an avatar to live eternally. A mixed media performance about transhumanism.

Documentation https://vimeo.com/302790192

PRESS: “…the flow of timeless images seduces the audience with inimitable aesthetics.”

for more INFORMATION about BRAINS.AVATARS – please click: here

Gehirne (nach Gottfried Benn) F.A.C.E Ensemble


Repertoire:

Die Beschreibung auf Deutsch finden Sie hier: DIE JUNGFRAU VON ORLEANS

The Maiden of Orleans

by Friedrich Schiller / new scenes by: K. Szabó

DIE JUNGFRAU VON ORLEANS

HELL HOPE SHORE-MACHINE # 2

Nominated for the Theatre-Award of Cologne (best production of the year) 2018

(production 2018|duration of the festival version 90 minutes|language: German with subtitles)

Documentation https://vimeo.com/416899792

watch the video documentation of the second part of the festival version https://vimeo.com/346521202

PRESS: “With powerful, sensual images on stage and with awesome video-installations (Ivó Kovács) Szabó establishes the proceedings.” (N. Raffelsiefen in Kölner Stadtanzeiger)

For more information: DIE JUNGFRAU VON ORLEANS


Repertoire:

ISMENE DANCING – Homage to Hundertwasser

Die Beschreibung auf Deutsch finden Sie hier: ISMENE DANCING

HELL HOPE SHORE-MACHINE # 1

(premiere december 2017 | duration: 55 minutes | language: German or English)

Why do we transform suffering into beauty – instead of into a revolution?

Documentation https://vimeo.com/303912947

For more information: ISMENE DANCING

ISMENE DANCING


Repertoire:

Die Beschreibung auf Deutsch finden Sie hier: Coming Out

COMING OUT – Homage to P.P.Pasolini

The coming out of  a Catholic gay man.

a solo dance performance with video projection art

duration: 90 minutes | premiere 2017

Documentation: https://vimeo.com/276380859  | & |  https://vimeo.com/268233128

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PRESS: “…a very important show for human rights” (Dieter Topp for Kulturforum Europa)

PRESS: “The production like a punch to the chest deeply touched my heart, beyond the incredibly beautiful and suggestive digital visuality (by Ivó Kovács)...” (Judit Simon for ER-Online)

for more INFORMATION about COMING OUT: Coming Out

contact: face-performingarts@hotmail.com

kristof-szabo@gmx.de

KINDERTHEATER

Der falsche Tiger und das Glück

Für Kinder ab 6 Jahren

Dokumentation: https://vimeo.com/368161113 | & | https://vimeo.com/374490941

Klicken Sie bitte: K. Szabó F.A.C.E. KINDERTHEATER, um mehr Information zu erhalten.

K Szabo FACE Der falsche Tiger Fotos Julia Karl (4)

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